Buds Balooxe:
Standesgemäß nach einer Kneipe auf Jamaika hat sich das 10köpfige Ska-Ensemble
benannt, das mit Hits, Traditionals und eigenen Songs locker zweieinhalb Stunden füllt.Die Tornados:
Die Vermutung liegt nicht fern, daß ihr Bandname in direkter Verbindung zu dem
Tempo liegt, in dem sie ihre skanky Beats runterbrettern.
Frische Frösche in Tafelwasser:
Ihrem Ska haftet nicht nur jede Menge explosive Energie sondern auch das gewisse
Etwas in Form einer Querflöte an.
Skatoon Syndikat:
Ska auf Rezept: Laut der Produktbeschreibung, die der süßen, süchtig machenden
Medizin beiliegt, wirkt Skatoon Syndikat "entspannend, antidepressiv und
aphrodisierend".
De Ruths:
Brrring da Tschörmanns und fraus in da House. De Ruths kombinieren relaxte
Backbeats mit verflixt schnellen Upbeats, flächendeckendes Gebläse mit deutschen Lyrics.
Blascore:
Wer hätte sich vor grob einem Jahrzehnt vorstellen können, wie gut sich die
Schunkelshanties und Schaukelschlager aus der Arbeiter- und Bauernzeit in einer
Ska-Verpackung machen?
Special Guests:
Hausmacht der Berliner skanky scene sind die Special Guests, die von Flensburg bis
Garmisch-Gelsenkirchen die Botschaft von Ska made in Berlin predigen.
Yebo:
Sollte noch irgendjemand tanzen können nach 8 Stunden
jamaikanisch-britisch-deutschem Soundclash, der (oder die) wird zu guter letzt von dieser
Band umgeblasen.
Nach der Show ist vor der Show:
DJ Filthy McNasty beschallt die Umbaupausen im Dancehall -Style. |