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Berlin: Pressestimmen 1999
"Vielfalt und Offenheit ist das Markenzeichen dieses ganz besonderen Straßenfestes, für das sich auch Tanzsäle und Bühnenräume der Stadt öffnen."
(Der Jahrhunderschritt 01/99)
"... ein immer wieder willkommenes Motto, wenn Petrus mitspielt und die Talerchen statt in die Konzertkasse lustig in der Hosentasche klingeln."
(guide 159/99)
"1998 hat endgültig die Fesseln gesprengt: Die Idee der Fête, unterschiedliche Musik-stile auf zahlreichen Bühnen in der ganzen Stadt verteilt zu präsentieren, hat sich erfolgreich durchgesetzt. Die Fête de la Musique braucht sich nicht mehr hinter internationalen Mammutveranstaltungen zu verstecken. Vor allem nicht wie jene - hinter Stacheldraht: Eintritt? Gibt´s nicht. - Nette Menschen viel Sonne, tolle Bands und das alles umsonst."
(zitty 13/99)
"Ein Massen-Event im wahrsten Sinne: Drei Tage lang feiert die Hauptstadt mit Konzerten, Straßenmusik, Workshops und Märkten den Sommeranfang."
(WOM-Journal Mai/ 99)
"Zur Féte de la Musique trifft sich ein schier unüberschaubares Line-up von lokalen, bekannteren und internationalen Acts. Wem das noch nicht reicht, der braucht eine Concorde: Gleichzeitig mit Berlin feiern weltweit mehr als 80 Städte die Fête, un das dürfte denn doch das größte Festival der Pop-Geschichte und der Welt sein."
(WOM-Journal Mai/ 99)
"Diese olympischen Spiele der Musik zeichnen sich vor allem durch ihre weitestgehende Umkommerzialität aus, denn vor allem Amateuren wird hier ein Forum geboten. Die ganze Stadt wird eine Bühne sein, und Lärmanzeigen sind an diesem Wochenende hoffnungslos."
(Flyer-Berlin 103/ 99)
"Fête de a Musique - die ganze Stadt ist eine Bühne."
(Leónce Berlin 3/ 99)
"El Feier mucho grande - Die Fête de la Musique ist eine weltweit Parallel-Umsonst-und-Draußen-Party. ... hat sich vom bestaunten Geheimtip zu einem Riesenevent gemausert."
(Prinz 6/99)
"Nicht die teure Sonnencreme beweinen, sondern mitfeiern, z. B wenn Berlin mit ganz Europa zum musikalischen wir-sind-eine-Welt-Vibe schwingt."
(030-Stadtmagazin 13/99)
"Seit Jahren sprengt Fête de la Musique ihre Grenzen. ... und mausert sich zum dritten kulturrellen Mega-Event. ... Gerade in einer Phase, die fatalerweise Detonations- geräusche mitten in Europa wieder etabliert hat, scheint es um so wichtiger, die Musik als friedliche, grenzüberschreitende Kommunikationsform zu feiern. Die diesjährige Fête de la Musique lockt mit quantitativen Superlativen ebenswo wie mit aufregenden Klangkonzepten aller Couleur."
(tip - Berlin Magazin 13/99)
"Vergessen Sie die Love Parade! Zur diesjährigen Sonnenwende verwandeln unzählige Bands, Straßenmusiker, Workshops und Basare die deutsche Hauptstadt in das größte Festival-Gelände der Welt."
(Stern 20/99)
"... das größte Musikhappening des Erdkreises auf Expansionskurs."
(Berlin Ticket 24/99)
"Dabei ist die "Fête de la Musique" nicht nur ein schöner und wohlklingender Sommeranfang, sondern auch das weltweit größte Simultankonzert."
(Berliner Morgenpost 16.06.99)
"Musik ist grenzenlos, deshalb ist es auch schwierig den Überblick zu behalten: So wie bei der Fête de la Musique, die von Sonnabend bis Montag in Berlin und zeitgleich weltweit stattfindet."
(Berliner Zeitung 17.06.99)
"Was gibt es Schöneres, als an einem lauschigen Sommertag mit dem Fahrrad langsam durch Berlin zu zockeln und die bunte, aufgeregte Stadt in Zeitlupe vorüberziehen zu lassen? Und welcher Tag eignete sich nicht besser zu solchem Flanieren als die Fête de la Musique?"
(Der Tagesspiegel 18.06.99)
"Fête de la Musique macht die Stadt zur Musikmeile"
(Berliner Kurier 19.06.99)
"Drei Tage spielt die Musik auf der Straße ... aber nicht nur die Gitarre, sondern Musik über alle Länder- und Stilgrenzen hinweg ist das Markenzeichen der "Fête de la Musique, ...."
(Berliner Zeitung 19./20.06.99)
"Drei Tage "Fête de la Musique" - Berlin badet in Klängen & Rhythmen!"
(Berliner Kurier 21.06.99)
"... Denn an diesem Tag, so will es die Idee der Fête, erobern die Musiker die Stadt, spielen gratis und zumeist draußen, ohne viel technischen Schnickschnack. "
(Der Tagesspiegel 21.06.99)
"Fête de la Musique" macht die Stadt zu einer großen Bühne - der raumgreifendste Konzertmarathon Berlins."
(Berliner Morgenpost 22.06.99)
"Berlin schwingt die Hüften und tanzt drei Tage lang - Die fünfte "Fête de la Musique" zog gestern Zehntausende ins Freie. Einer der Höhepunkte auch diesmal: der Mauerpark im Prenzlauer Berg. Schon mittags waren Tausende ins offene Amphitheater gekommen. .... Riesen Stimmung auch am Haus der Kulturen der Welt (Tiergarten). .... Zufrieden ist auch Veranstalterin Simone Hofmann. Denn in nur fünf Jahren wuchs die zunächst kleine "Fête" (1995: 4000 Gäste) zu einem berlinweiten Festival heran, das heut von Spandau bis Köpenick reicht..."
(Berliner Kurier 21.06.99)
"Der Sound of Berlin - .... mit dem 'Karneval der Kulturen', den 'Heimatklängen', der 'Fête de la Musique' etabliert sich allmählich Berlins reiche Musikszene.
(Berliner Zeitung 02.07.99)
Die Love Parade kennt inzwischen jeder, aber es gibt mehr ... da gibt es noch die "Fête de la Musique", bei der es weniger um Outfit, sexuelle Vorlieben oder nationale Zugehörigkeit geht, sondern einfach um "Fête" und "musique".
(www.berlin.de/ Berlin für junge Leute/ Die Strasse tanzt)
Der Karneval der Kulturen, die Love Parade, der Christopher Street Day und die Fête de la Musique sind zu Symbolen für gelebte Alltagskultur geworden.
(www.berlin.de/ Berlin für junge Leute/ Berlin für (fast) umsonst) weiter: >>> Pressestimmen 2000
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