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Berlin: Pressestimmen 2002
Fête de la Musique lässt den Sommer ein ... traditionell zum Sommeranfang findet auch in diesem Jahr wieder Berlins größte Open-Air-Konzertparty, die Fête de la Musique statt. Quer über die ganze Stadt sind zahllose Bühnen verteilt. Musik aus allen erdenklichen Stilrichtungen zum Nulltarif.
(Prinz Ausgabe Berlin, Nr. 6/02)
"In mehr als 100 Städten rund um den Globus, steigt dann wieder das musikalischste Straßenfest der Welt: die Fête de la Musique... von sonnigen Jamaika-Klängen bis zu elektronischen Frickeleien wird so ziemlich alles zu hören sein."
(zitty, Nr.13/02)
"Auch in Berlin gibt es den "Tag der Musik" mit hochinteressanten Trasfers seit 1995. So kam im ersten Jahr der Rai-König Khaled nach Berlin und Element of Crime spielten in Paris, 2001 rockte Sergeant Garcia mit Latin-Dub-Crossover in der KulturBrauerei während das Berliner DJ-Team-Sonarkollektiv an der Seine mixte."
(Berliner Zeitung, 20.6.02)
"... dieses Jahr schenkt die Fête de la Musique wieder am 21. Juni den Berlinern auf mehr als sechzig Bühnen viel Gratismusik an frischer Luft.
(TIP, 13/02)
"Traditionsgemäß beginnt der langerwartete Sommer in Berlin mit der Fête de la Musique. Über 40 Open-Air-Bühnen lauern schon. Der Vorschlag eines Berliner Reiseführers für einen Spaziergang am 21. Juni lautet nicht "vom Pergamonmuseum zum Reichstag", sondern "vom Circus Cabuwazi (bequem mit Zwischestation in der Marabu Bar) und im Kuchenkaiser zum Heinrichplatz"
(Flyer, Nr.159/ Juni 2002)
"Kaum ein "Umsonst & Draußen" Festival kann sich mit der Magie, dem Spaß und dem Partyvibe der Fête de la Musique vergleichen... Pünktlich zum Sommeranfang findet die Fête in sämtlichen Haupt- und Großstädten der Welt statt und in Berlin lockt das strahlende Straßenfest mittlerweile jede Omi aus der Küche"
(UNCLE SALLYS/ UNCLE FRITZ, Juni 2002)
"Die Fête de la Musique verzaubert die Berliner am Freitagabend auf 44 Open-Air-Bühnen und 13 sogenannten Nachtbühnen."
(Märkische Oderzeitung, 24.06.02)
"Was 1982 auf dem Pariser Trocadéro seinem Anfang fand, entwickelt sich im Laufe der Jahre auch in Berlin zu einem musikalischen Völkerfest der Extraklasse... Bleibt zu hoffen, dass sich auch der himmlische Wetterchef vom Esprit der Fête begeistern lässt und ihr einen sonnigen Tag beschert."
(Berliner Zeitung, 20.06.02)
Kultcharakter hat die Fête de la Musique am 21. Juni. In mehr als 100 Städten wird die Fête gefeiert und ist auch in Berlin längst Tradition.
(Berliner Morgenpost, 22.5.02)
... stell dir vor, ganz Berlin ist ein Bühne. Jede Verkehrsinsel wird zur Location und statt Automotoren heulen Gitarren. Am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, wird diese Idee Realität, zum siebten Mal in Berlin ... und die Fans vor der Qual der Wahl: Was höre ich mir an, wo gehe ich hin ? Das Angebot ist gewaltig.
(Berliner Morgenpost, 19.6.02)
Die Stadt tanzt ... die Welt wird eine Konzertarena und Berlin spielt nunmehr zum siebten Mal mit. ... Straßen, Plätze oder Parks werden zur Bühne für jeden, der ein Musikinstrument spielen oder wenigstens halten kann.
(B.Z., 21.6.02)
Sommersonnensound ... die Fête de la Musique gleicht einer ansteckenden Krankheit ... das Volksbeisammensein in der Nacht der Sommersonnenwende bricht nicht nur in ganz Frankreich aus, sondern auch in Prag, Istanbul, San Francisco, Kiew, Hannover, Neapel, Budapest, Rom, Berlin und Barcelona und sorgt überall für Schlaflosigkeit.
(Frankfurter Allgemeine, 20.6.02)
"Bühnenhopping... vom Breitscheidplatz bis zum Mauerpark wird gejazzt, getrommelt, gegeigt, gescratcht und gesungen."
(Der Tagesspiegel, 21.06.02)
Wer weder Zeit noch Geld für einen Festival-Kurztrip hat, dem wird die Atmosphäre zwischen Soundcheck und Massenerlebnis vor die Haustür geliefert. Von heute Nachmittag an bis spät in die Nacht wird die ganze Stadt zur Bühne.
(Tagesspiegel, 21.6.02)
"Zentren des Partyfiebers dürften ohne Zweifel wieder der Mauerpark und der Kollwitzplatz sowie das Casino sein. Und bei dem Wetter braucht man auch kein Busshuttle, einfach das Fahrrad geschnappt und auf zur Tour durch die kürzeste Nacht des Jahres."
(Berliner Kurier, 20.06.02)
"'Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück; alles was ich brauche, ist Musik, Musik, Musik': Am Freitag (dem 21. Juni zur/mit der Fête de la Musique) werden wir reich."
(Berliner Zeitung, 20.6.02) weiter: >>> Pressestimmen 2003
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