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Berlin: Pressestimmen 2003
"Sommersonnensound - Berlin ist eine Openair-Bühne: Zum Sommeranfang zelebriert die Stadt morgen wieder die Fête de la Musique. 52 Bühnen, 500 Acts - und das alles für lau!"
(B.Z. 20.06.03)
"Fette Fete - Fête de la Musique ... Überall und alles und jede und jeder und umsonst und draußen und manchmal auch drinnen. Und weiter nichts als nur Musik, Musik, Musik. So lautet die einfache und daher weltweit erfolgreiche Idee der Fête de la Musique, die in Berlin seit 1996 zu den großen Partys der Stadt gehört"
(Zitty, Nr: 13/ 2003)
"Die Warnung an die Autofahrer war am Sonnabend eindeutig: Meiden Sie die Innenstadt, Sie kommen sowieso nicht durch. Demonstrationen von Studenten gegn Studiengebühren, die Féte de la Musique auf Dutzenden von Bühnen, die Tage der offenen Tür im Bundesrat, Abgeordnetenhaus und in der Landesvetretung Sachsen-Anhalt. Und dazu noch die mehr als 30.000 Sänger des 20.Chorfestes des Deutschen Sängerbundes. Berlin war am ersten kalendarischen Sommerwochenende voll. Schon am Vormittag stauten sich die Reisebusse in der Innenstadt. Nach einigen kurzen Regenschauern spielte dann auch das Wetter mit.
(Berliner Zeitung, 23.06.03)
"Hunderte von Musikern, von Amateuren bis zu Profis zeigten ihr Können und wie in den vergangenen Jahren musste nirgendwo (auf der Fête de la Musique) Eintritt bezahlt werden. Der evangelische Bischof Wolfgang Huber bezeichnete das Fest daher auch als »demokratische Kultur im wahrsten Sinne des Wortes.«"
(Berliner Zeitung, 23.06.03)
"Mittlerweile ist es eine schöne Tradition auf Berliner Straßen den Sommeranfang und die kürzeste Nacht des Jahres mit jeder Menge Musik zu feiern: Mit rund 500 Acts auf mehr als 50 Bühnen geht die Fête de la Musique am 21.Juni in die neunte Runde. Musiziert wird umsonst und draußen, von Charlottenburg bis Marzahn, und nach Sonnenuntergang geht´s auch überdacht weiter."
(zitty Nr:13/03)
"Erstmals ist heute das Sony-Center Veranstaltungsort der Fête la Musique. Der Plattenriese aus Japan bringt internationale Künstler auf die Bühne. In Berlin galt die Fête de la Musique bisher eher als Forum kleiner Veranstalter und Plattenfirmen. Mit dem Eintritt Sonys drängt nun erstmals ein Groß-Unternehmen in das Alternativ-Festival."
(Berliner Morgenpost 21.06.03)
"»Sing, Chante, Canta!« 21. Juni, Sommeranfang: Der längste Tag des Jahres gehört der Fête de la Musique. Ab auf die Straße! Unter dem Motto »umsonst und draußen« startet heute die "Fête de la Musique". Das Motto gilt für jedermann."
(Tagesspiegel, 20./21.06.03)
"Musik-Multi wird alternativ: Fête de la Musique erstmals auch im Sony-Center, mit dem Eintritt Sonys drängt nun erstmals auch ein Groß-Unternehmen in das Alternativ-Festival."
(Die Welt, 21.06.03)
"Die Fête de la Musique zeigt keine Abnutzungserscheinungen. Das 9. Fest der Musik am 21. Juni hat auch Neues zu bieten. Erstmals wird zu diesem Tag auch in den Bahnhöfen Alexanderplatz und Friedrichstraße Musik gemacht. »Da werden Träume wahr. Denn wir wollten schon immer mal in die Bahnhöfe«, freut sich Simone Hofmann."
(Neues Deutschland 14./15.06.03)
"21. Juni - ein warmer Sonnentag in der Hauptstadt. Leicht bekleidet schlendert man durch die Straßen Berlins. Hinter einer Straßenecke erklingt Musik. Elektronische Synthesizerbeats, gemischt mit klassischen Konzertklängen, aufgepeppt mit Straßenmusikelementen. Ein Ständchen zu Ehren des Sommeranfangs - Fête de la Musique."
(Partysan Nr: 06/2003)
"Alljährlich zum Sommeranfang zelebrieren die Berliner ihre ganz eigene Art sich der Musik hinzugeben: La Fête de la Musique ... mit dabei 'Saian Supa Crew' aus Frankreich (heterosexuell) ... die Hauptstadt huldigt einem der wichtigsten Kulturgüter, der Musik."
(Sergej, Juni 03)
"Every year on Summer Solstice, Berlin comes alive with outdoor music. Founded in France in 1982, Fête de la Musique is all about music in public places - for free."
(THE EX-BERLINER, Nr: 5/03)
"Sonne? Klar. Eis? Jaja. Aber was wäre ein Sommer ohne die Fête de la Musique, die seit 1995 jährlich den Berliner Konzertsommer belebt? Nüscht! Überall groovt, jammt, rockt und feiert es. Von Rock bis Klassik, von Chanson bis Techno, von Laiendarsteller bis zum alten Orgelmann - alles, was Instrumente bedienen kann, scheint auf den Beinen zu sein. Und das nicht nur in Berlin. Eine ideale Gelegenheit, neue musikalische Helden zu entdecken und alten zu huldigen."
(TIP Nr:13/03)
" Einmal im Jahr zeigt sich Berlins Musikszene großzügig: Auch am Samstag, den 21. Juni, werden wieder mehr als 500 Bands auf über 50 Bühnen umsonst & draußen spielen. Der Beweis, dass nicht allein Wirtschaftskonzentration und telegene Preisverleihungen für eine Musikhauptstadt stehen, sondern vor allem die lebendige und hetereogene Szene."
(tip, Nr: 13/03)
"Seit 1995 findet die Fête de la Musique in Berlin statt und auch in diesem Jahr wird an allen Ecken und Enden der Stadt fröhlich musiziert was das Zeug hält."
(uncle fritz, Nr:06/03)
"Paris stand Pate. Auch wenn angesichts der vielen 'umsonst & draußen'-Angebote die Fête de la Musique ein wenig unterzugehen droht, verzeichnet das alle Stilrichtungen umfassende Fest seit 1995 stetig steigenden Zuspruch: 100.000 Zuhörer wurden im vergangenen Jahr gezählt, wobei der ein oder andere sicher zufällig zum Musikgenuss kam."
(Berliner Morgenpost 21.06.03)
"Während die deutsche Hauptstadt die französische Kult-Veranstaltung adaptiert hat, schielt Paris schon länger auf die Berliner Love Parade und den Christopher Street Day. Zwar gibt es eine 'Techno Parade" und die Gaypride' in Paris, aber die Größe der Berliner Veranstaltung haben sie noch nicht erreicht."
(Der Tagesspiegel, 20./21.6.03)
"Gute Musik und gute Laune - Die Zion City Stage der Evangelischen Jugend Sophien bei der Fête de la Musique ...die Fête sei ein idealer Anlass, sich öffentlich zu engagieren. Die kommunikative und nonkommerzielle Idee deses europaweiten Musikfestes habe die Sophien-Jugendlichen zum Mitmachen motiviert. Hier erleben sie projektbezogene Arbeit, deren Erfolg sie sofort sehen."
(Die Kirche, Nr:26/03)
"Traditionell zum Sommeranfang, am längsten Tag und in der kürzesten Nacht, feiert ganz Berlin die 'Fête de la Musique'. Durch die ganze Stadt sind über 60 Bühnen verteilt, Musik von etwa 500 Gruppen und Ensembles alles Stilrichtungen wird vorgetragen."
(Die Zeit - online, 20.-29.06.03)
"55 Bühnen in zehn Bezirken blasen immer noch reichlich Musik in die Luft. Und machen die Entscheidung schwer."
(Ticket, Nr: 25, 19.06.03)
"Die Zeit für Umsonst-und-draußen-Events ist günstig, die Sonne scheint, die Menschen wollen Musik und Rhythmus, und scheuen auch Großveranstaltungen nicht. Voriges Jahr zählte die Fête 100.000 Besucher. Von Übersättigung keine Spur, von Bühnen-Hopping aber auch nicht. Viele blieben bei ihrem favorisierten Ort, schauten sich höchstens zwei, drei Bühnen an. ...Und die Sache läuft: Die Fête hat mittlerweile so viel Strahlkraft, dass viele Bands mitmachen wollen. Von dreihundert eingeschickten Demobändern konnten Hofmann und ihr Assistent nur hundert auswählen."
(Berliner Zeitung, 20.06.03)
"Die Fête breitet sich aus, nicht nur in Osteuropa und auf dem Balkan, auch in Übersee. Die Washington Post hat eine Mail nach Berlin geschickt, mit der Bitte um ein Foto, zum Abdruck."
(Berliner Zeitung, 20.06.03)
"Da haste Töne: Fête de la Musique. Alle waren da außer der Sonne."
(Der Tagesspiegel, 22.06.2003)
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