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Berlin: Informationen für "Eilige"
Veranstaltung: | Fête de la Musique - Das Fest der Musik in Berlin | Datum: | alljährlich zum Sommeranfang am 21. Juni (Donnerstag 21. Juni 2007, Samstag 21. Juni 2008, Sonntag 21. Juni 2009) | Orte: | über 60 Bühnen im gesamten Berliner Stadtgebiet | Programm: | ca. 500 Gruppen und Ensembles aller Stilrichtungen | Informationen: | www.fetedelamusique.de | Eintritt: | frei | Veranstalter: | Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten | Kooperationen: | ADCEP/Paris, Bureau de la Musique/AFAA, GEMA, Landesmusikrat Berlin, Chorverband Berlin e.V. | Realisierung: | Fête Company Schönhauser Allee 163, 10435 Berlin Ansprechpartner: Simone Hofmann Tel.: 030-417 15 289 u/o 030-449 25 94 Fax: 030-448 51 49 E-mail: hallo@fetedelamusique.deInternet: www.fetedelamusique.de | Webrealisierung: | | | |
Hintergrund:
Seit jeher nimmt der 21. Juni als längster Tag und kürzeste Nacht des Jahres einen ganz besonderen Platz unter den "Feier-Tagen" der Menschheit ein. Mit dem 21. Juni 1982 wurde dieser Tradition ein weiteres, wichtiges Kapitel hinzugefügt: Der damalige französische Kulturminister Jack Lang initiierte die erste Fête de la Musique in Paris.
Mittlerweile wird in über 100 Ländern der Welt alljährlich zum Sommeranfang das Internationale Fest der Musik gefeiert. Städte wie Ankara, Athen, Baku, Barcelona, Berlin, Bratislava, Brüssel, Budapest, Bukarest, Genua, Glasgow, Helsinki, Istanbul, Kiew, Kopenhagen, Lissabon, London, Minsk, New York, Paris, Prag, Rom, San Francisco, St. Petersburg oder Venedig sind dabei vertreten.
Die Fête de la Musique kennt keine Aufteilung der Musik nach Genres, keine Trennung zwischen Amateuren und Profis, keinen Unterschied zwischen klassischem Konzerthaus und Straßenmusik. Alle Menschen können mit ihrer Kreativität aktiv zum Gelingen des Tages beitragen oder ihre Liebe zur Musik als Zuhörer ganz ungezwungen ausleben. Denn alle Konzerte der Fête de la Musique finden ohne Eintritt statt und bieten so die Möglichkeit einer ungehinderten Begegnung mit den Klangfarben der Musik. Die Open-Air-Bühnen am TageDie Open-Air-Bühnen als traditioneller Schauplatz der Musik spielen bei der Fête de la Musique in Berlin die wichtigste Rolle. Jahr für Jahr errichten Caféinhaber, Clubbesitzer, Firmen, Vereine, Fach- und Hochschulen, Bezirksämter und Privatpersonen die Bühnen für die Musiker und Musikerinnen.
Seit 1996 haben 180 dieser Bühnenpartner somit das Fest der Musik aktiv mitgestaltet. Bühnenpartner sein heißt, dass den Musikern eine Bühne, egal ob groß oder klein, akustisch oder verstärkt, indoor oder outdoor zur Verfügung gestellt wird. Ab dem Jahr 2008 darf am 21. Juni an diesen Orten leider nur bis maximal 22.00 Uhr gefeiert werden. Fête de la Nuit: Die Bühnen in der NachtAm Abend und in der Nacht verlagert sich das Fest der Musik in Innenräume: Berlin wird als aufregendste Nightlife-Metropole Europas gerühmt. Auf diese Vielzahl von Clubs, Hallen und Konzerthäusern kann auch die Fête de la Musique zurückgreifen.
Mit der Fête de la Nuit, dem Fest der Nacht, setzt sich die Fête de la Musique in den Häusern fort.
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